Sfama Muster vertriebsvertrag

By 3 août 2020 Non classé

Repräsentative Vereinbarung über die Verteilung ausländischer kollektiver Kapitalanlagen an qualifizierte Investoren in der Schweiz – 20. Februar 2014 Die Verteilung kollektiver Kapitalanlagen ist aus folgenden Gründen in die Selbstregulierungsregelung einbezogen: Mustervertriebsvereinbarung für Vertriebsvereinbarungen über den Vertrieb in der Schweiz an nicht qualifizierte Investoren – 1. Juli 2014 Übrigens möchten wir Sie daran erinnern, dass das Konzept der Abgrenzung von Schnittstellen in der Schweiz Anbieter von schweizerischen und ausländischen Kollektivanlagen verpflichtet, Vertriebsvereinbarungen mit ihren Vertriebshändlern abzuschließen. Diese Vereinbarungen beinhalten die Rechte und Pflichten der Parteien, den Spielraum des Vertriebshändlers für die Bestellung anderer Vertriebshändler sowie Bestimmungen über die finanzielle Vergütung. Der Vertriebsvertrag verpflichtet die Händler daraufhin, die notwendigen organisatorischen Schritte zu unternehmen, um sicherzustellen, dass sie die geltenden Bestimmungen jederzeit einhalten und von ihren Abschlussprüfern überprüfen lassen. In diesem Zusammenhang enthält das SFAMA-Rundschreiben 20/2017 auch einen Antrag auf Anpassung des freigegebenen Fragebogens an die einzelnen Einzelheiten der betreffenden Vertriebsvereinbarung, wobei weitere Maßnahmen in Bezug auf die Überwachung und Klarstellungen in Bezug auf die Einhaltung der SFAMA-Leitlinien hinzugefügt werden. Leider geht das FINMA-Verteilungsrundschreiben nicht auf die Frage ein, wie die Ausschüttungsaktivitäten an Anlageberater zu behandeln sind. Anlageberater sind nicht per se qualifizierte Anleger gemäß Artikel 10 CISA. Dies bedeutet, dass ausländische Fonds, die nicht von der FINMA für den Vertrieb in der Schweiz zugelassen sind, nicht an Anlageberater vermarktet werden dürfen, die anderweitig die Kriterien eines qualifizierten Anlegers gemäß Artikel 10 Absatz 3 CISA (Reguliertes Finanzinstitut, Unternehmen mit professionellem Treasury-Geschäft usw.) nicht erfüllen. Dies gilt auch dann, wenn ihre Anlageberatung für ihre Kunden – vorbehaltlich der in Abschnitt 2.2 beschriebenen Anforderungen – erfolgt. b) – überhaupt nicht als Verteilung im Rahmen des SISA betrachtet. Auch wenn es von Fall zu Fall Zuspiel geben kann, ist dies eine höchst unbefriedigende Situation, die durch die FINMA mit dem gleichen Durchsuchansatz wie in den Anmerkungen 19 und 20 des FINMA-Verteilungsrundschreibens gelöst werden könnte. Wir haben jedoch keinen Hinweis darauf, dass dies der Fall ist.

Hinsichtlich des Umfangs und der Art der betroffenen Fonds sollten die neuen Anforderungen (wo die Ausschüttung an unregulierte qualifizierte Anleger erfolgt) sowohl für einen OGAW-Fonds als auch für einen Nicht-OGAW-Fonds wie einen Hedgefonds oder Private-Equity-Fonds gelten. Gemäß den Anmerkungen 19 und 20 des FINMA-Verteilungsrundschreibens gilt die Verteilung ausländischer GUS an qualifizierte IAM als Ausschüttung an qualifizierte Anleger, wenn der Vermögensverwalter schriftlich bestätigt, dass er die ihm zur Verfügung gestellten Informationen nur für seine qualifizierten Anleger verwenden wird.